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Bericht über einen schweren Unfall auf der B55 |
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Einladung zum Dorffest
Wir feiern unser Dorffest am 18. und 19. Juni 2011 beim Grillplatz Griesemert/Waukemicke.
Beginn: Samstag 18. Juni - 19.00 Uhr - Musik und Tanz / Dorfremise Sonntag 19. Juni - 11.00 Uhr - Frühschoppen, ab 14 Uhr Kaffee + Kuchen
Gefeiert wird in der neuen Dorfremise auf Schotterboden, bitte auf entsprechende Schuhe achten. Mit dem Erlös des Dorffestes soll der Bau der Dorfremise unterstützt werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und gemeinsame Stunden im Dorf. Es lädt ein: Dorfverein Griesemert-Waukemicke-Siedenstein e.V.
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Baumschnittkurs am 12.03. durch Herrn Lietz |
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Vor einigen Jahren hat Herr Lietz schon einmal einen sehr gut besuchten und hochinteressanten Baumschnittkurs in den Orten Griesemert und Waukemicke durchgeführt. Aufgrund der positiven Resonanz wird in diesem Frühjahr erneut ein Lehrgang stattfinden. Alle Dorfbewohner von Griesemert, Waukemicke, Möllendiek, Siedenstein und Hof-Siele sind herzlich eingeladen an diesem kostenlosen Lehrgang teilzunehmen. Der Kurs findet am 12. März 2011 statt. Treffpunkt ist um 14:00 Uhr am Hotel Albus. Hier stehen einige junge Obstbäume an denen der Schnitt erläutert werden kann. Danach gehen wir durch das Dorf um auch dort an den Baumbeständen zu arbeiten. Sollte das Wetter den Lehrgang unmöglich machen wird dies kurzfristig auf dieser Seite angekündigt. |
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Schnell ins Internet - Breitband in zehn Wochen |
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Die Telekommunikationsgesellschaft Südwestfalen bietet schnelle Internet-Zugänge, auch außerhalb der Ballungszentren. Ein Bericht in der >>Siegener Zeitung. |
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Info-Abend zum Ausbau der B55 |
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An alle Dorfbewohner von Griesemert - Waukemicke - Möllendiek und Siedenstein
Info-Abend / Ausbau der B55
am Donnerstag, den 20. Januar 2011
um 19 Uhr im Haus Möllendiek
Tagesordnung: - Eröffnung und Begrüßung
- "Ausbaukonzept der B55 im Bereich Griesemert "
Informationsaustausch mit Mitarbeitern des Landesbetrieb Straßen NRW und Vertretern der Stadt Olpe
- Verschiedenes
Mit freundlichen Grüßen
Norbert Grobbel (Ortsvorsteher)
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13 Straßen ohne Winterdienst in Olpe |
Stadt spart
Olpe Bauhof lässt künftig 16 Straßenkilometer nicht mehr räumen / 8 000 bis 12 000 Euro gespart
(aus der Siegener-Zeitung vom 10. Dezember 2010)Olpe. Ungewöhnlich umfangreich war die Information, die der Leiter des städtischen Baubetriebshofs, Uli Heuel, am gestrigen Donnerstag den Mitgliedern des Ausschusses Umwelt, Planen, Bauen vorstellte. Die Erfahrungen des vergangenen Winters, so Heuel, hätten gelehrt, dass eine Entlastung des Winterdienstes sinnvoll sei. Daher habe die Bauhofleitung beschlossen, insgesamt 13 Straßen im Stadtgebiet auf Dauer komplett "aus dem Winterdienst zu entlassen", so Heuel, Dies sei sicherlich nicht ohne Brisanz, weil es sich zum Teil um häufig genutzte Abkürzungsstrecken handle. In allen Fällen gebe es aber leistungsfähigere Alternativ-Routen. Keine Sperrungen Die Straßen sollen nicht gesperrt werden. Heuel: "Wir wollen die Nutzung freistellen. Wer beispielweise ein Allradfahrzeug besitzt, soll die Strecke nutzen können. Aber wir werden definitiv nicht mehr schieben und streuen." Beide Einfahrmöglichkeiten der Verbindungen sollen mit einem entsprechenden Hinweisschild versehen werden, das auf den künftig nicht mehr ausgeübten Winterdienst hinweist. Im Einzelnen sind es folgende Straßen: Alperscheid-Kirchesohl Rosenthal-Olpe ("Wasche") Ronnewinkel-Rosenthal Dahl-Gerlingen Dahl-Günsen Günsen-Rhonard Rhonard-Thieringhausen Thieringhausen-Altenkleusheim Neuenkleusheim-Altenkleusheim Rehringhausen-Neuenwald Rhode-Waukemicke Rhode-Kessenhammer Rhode-Siedenstein. Bis 12 000 Euro Ersparnis Außerdem hatte der Bauhof geplant, auch auf der Strecke Rüblinghausen-Brachtpe den Winterdienst einzustellen. Doch hier habe die Stadt Drolshagen darum gebeten, weiterhin zu schieben. Daher werde die Stadt Olpe dem Wunsch folgen.Insgesamt werden somit rund 16 Kiloometer des städtischen Straßennetzes aus dem Winterdienst genommen. Laut Bauhofleiter Heuel werden alle genannten Strecken bisher nicht vom Bauhof selbst, sondern von Auftragsunternehmern geräumt. Einige der Straßen seien auch in der Vergangenheit schon kaum geräumt worden, "aber wenn wir Zeit hatten, haben wir auch da mal geräumt". Dies habe nun ein Ende. In Einzelfällen könne es allerdings vorkommen, dass eine der Straßen doch geschoben werde, wenn der Unternehmer selbst die Strecke als Abkürzung nutze und für sich selbst freiräume.Pro Winter können durch diese Maßnahmen rund 8 000 bis 12 000 Euro eingespart werden. |
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